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Gala - 20 Jahre TFG - Das sind wir!

Am 10. und 11. Februar stand erneut das Großereignis unseres Gymnasiums schlechthin an, die Gala!

Wie auch schon die diesjährige Projektwoche sollte mit dem in der AIK Strausberg stattfindenden  Ereignis der 20. Geburtstag unserer Schule geehrt werden. Zu einer Geburtstagsfeier ist es üblich, dass die ganze Familie zusammenkommt. So wurde das Programm nicht nur von zahlreichen ehemaligen Schülern begleitet, sondern auch der ehemalige Schulleiter Lutz Klinnert gab sich die Ehre und hielt im Anschluss an Frau Grubers Eröffnungsworte eine sehr unterhaltsame Ansprache über die Historie der Schule.


Zuvor eröffneten Anika Lippert am Klavier im Zusammenwirken mit den Brüdern Fortenbacher an Querflöte und Geige die Veranstaltung mit einem harmonischen Vortrag des „Trio-Rag“ vor einem großartigen Bühnenbild. Im Anschluss führte uns ein Trailer, erstellt von der Filmcrew um Herrn Jakob, in die Moderation von Alex Goethe und Charlotte Bernhardt ein, die uns als Theodor Fontane bei seinem ersten (fiktiven) Besuch in Strausberg und eine ihn dabei mit Fragen löchernde Schülerin, durch das Programm geleiteten.

Die mittlerweile lokal bekannte Schülerband „Bandbreite“ sorgte danach für weiterhin sehr gute Stimmung mit ihrem Song „Summer in Berlin“. Danach tanzten sich 12 Schülerinnen und Florian Scheil aus dem Doppeljahrgang mit ihrem „tanzenden Klassenzimmer“ durch Hits aus den vergangenen 20 Jahren Musikgeschichte. „Wie bin ich“ lautete der Name des gesanglichen Stückes, welches mit Klavierbegleitung und 2 Gesangsstimmen von Anna Baumgart, Paula Neumann und Anne Kretzschmar im Anschluss vorgestellt wurde. Weiter ging es mit einem atemberaubendenden akrobatischen Farbenspiel unter Schwarzlicht durch die Gruppe „Gym on Wheels“.

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Ein Highlight jagte das nächste, die Geschwister Basti und Katharina von Eitzen sorgten für überschwänglichen Beifall mit ihrer Interpretation des Songs „Surrender, Please Surrender“, welche durch  Bilder vieler Geschwisterpaare unseres Gymnasiums, erstellt von Monique Marczynke und Lisa Fröschke, begleitet wurden.


Klassische Musik aus der Querflöte erklang im Folgenden mit dem „Pachelbelkanon“, gespielt von Lena Johnschker, Manja Puscher, Katharina Kalb und Anne Kretzschmar.

Danach schmetterte Leona Heine mit musikalischer Untermalung ihre Eigenkomposition „Hear me crying“. Eine Art Comebackauftritt ehemaliger Tanztheatermitglieder auf der Galabühne, welche das Stück „Start me up“ präsentierten, war etwas, was auch im Anschluss für große Begeisterung sorgen konnte.

Für ein bisschen Erfrischung danach sorgten Henriette Grieger und Saskia Fleschner, die dem gespannten Publikum ihren „Geschwindigkeitscocktail“ servierten (ein Judokampf, bei dem mit Stroboskoplicht ein Zeitlupeneffekt erzeugt wurde).

Die absolut professionell gesungene „Rinaldo-Arie“ von Helene Kranz (Begleitung am Klavier durch Mareike Schulz) erzeugte Gänsehaut, das Lied „Whatever“, präsentiert von der Gesangsgruppe um Anni Bruhn und Charleen Niedergesäß, sowie eine Videobotschaft aus Dubai vom ehemaligen Absolventen unseres Gymnasiums und heutigen Kunstturner Robert Maaser folgten im weiteren Verlauf.

Ein weiteres besonderes Highlight folgte durch die Performance der Gruppe um Tony Dorfmeister und Julia Bahn, welche „Breaking it up“ in geheimnisvoller Atmosphäre mit Chor, DJ-Set, Instrumenten und Gesang darboten.

Mit diesem Paukenschlag ging es in die Pause.

An dieser Stelle sei allen Schülern und Lehrern, die als Ordner, in der Garderobe oder im Catering mitgewirkt haben, herzlich gedankt, da sie für einen hervorragenden Service gesorgt haben.

Furios ging es auch nach der Pause weiter, das Symphonieorchester Strausberg und der Chor leiteten die zweite Hälfte des Programms mit einer gemeinsamen Performance des Liedes „I will follow him“ ein. Danach fand eine alleinige Präsentation des Stückes „He’s a Pirat“ aus der Filmreihe „Fluch der Karibik“ durch das Orchester großen Anklang.

Auch die neben den Moderatoren die Pausen füllenden Tänzerinnen mit ihren „Dancing Colours“
wollen wir hier an dieser Stelle lobend erwähnen.

Eine bewegende schauspielerische Darbietung Fontanes‘  Ballade „Archibald Douglas“ durch Silvio Altem & Robin Pilz zog als nächstes die Zuschauer in Bann.
Eine Tanz und Gesangsgruppe um die Geschwister Treichel ließ die Zuschauer Gänsehaut erleben mit ihrer folgenden Vorstellung des Adele-Hits „Rolling in the deep“.

Eine spannende „Gratwanderung“ erlebte das Publikum beim akrobatischen Auftritt von Basti Behm und dem ehemaligen Schüler Markus Czychi, die zu Dubstep-Tönen waghalsig über die Bühne turnten.

Im Folgenden wurden auch die Eigenkompositionen „Sehnsucht“ und „Genieße den Moment“ von der Schülerband „Never Out“ und der Rap/Akustik – Formation um Steve Borchardt und Jupp Meinhold gut aufgenommen.

Es folgten darauf wiederum eine artistische Choreographie zum Filmmusikklassiker „River flows in everyone“ und fernafrikanische Klänge durch die Darbietung des Liedes „Baba Yetu“.

Isabell Kühns grandioser „Schaumtraum“, bei dem sie sich akrobatisch durch eine Badewanne turnte sowie der vielen bereits bekannte, von der Schülerband „No More Heros“ selbstkomponierte Song „Plane“ verzückten alsdann das Publikum.

Mit „Walzer“ leisteten auch die Schülerinnen des Tanztheaters Strausberg ihren alljährlichen beliebten Beitrag zur Gala und mit dem Musicalstück  „Wenn ich tanzen will“ sangen sich Fabian Hampel und Karolin Feist in die Herzen des Publikums.

Zum krönenden Abschluss sorgte die tanzende, singende, musizierende und quasi metaphorische explodierende Gruppe um Maximilian Alexander Nesterow und Anastasia (Анастасия) Drenko mit dem Party-Song „Party Rock Anthem“ der Formation LMFAO für stehende Ovationen.

Noch einmal alle Teilnehmer der auch in diesem Jahr groß angelegten Gala betraten die Bühne und verabschiedeten das Publikum nach einer wunderschönen Zeit in den Samstagabend.

Unser besonderer Dank geht neben allen an der Gala teilnehmenden Schülern und Ehemaligen - sowohl auf der Bühne als auch hinter der Bühne - an das Galateam um Frau Kretzschmar.

Eine wirklich außergewöhnlich schöne Gala verdient großen Applaus und macht bereits Vorfreude auf kommende Veranstaltungen dieser Art!

Paul Zeller

 

 

 

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